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Hab grad was gelesen…
…auf die Deutschen müsse jetzt Druck ausgeübt werden. Zum Beispiel mit der Drohung, die Euro-Zone aufzuspalten: »Wir machen dann eben Eurofranc und Euromark.« …
… Oh was für eine Drohung… …
Moment… hat der tatsächlich damit gedroht, das wir die DM zurückbekommen, wenn wir aufhöhren wollen dern Grössten Teil der Ausgaben der EU zu tragen?…
Muahahaha…
ROFL
das wir die DM zurückbekommen, wenn wir aufhöhren wollen dern Grössten Teil der Ausgaben der EU zu tragen?
Als ob die Währung etwas damit zu tun hätte, wo unsere Politiker Geld verschwenden!
Wann hat das „Der Euro ist Schuld“ ein Ende, und wir sagen was wirklich stimmt: Die Politik ist Müll! Die wäre auch mit DM, Lira oder Pfund Müll!
Meine kleinen Seiten im großen WWW: @kites->Colorful Sky, @LARP->LARP-Welt:
das wir die DM zurückbekommen, wenn wir aufhöhren wollen dern Grössten Teil der Ausgaben der EU zu tragen?
Als ob die Währung etwas damit zu tun hätte, wo unsere Politiker Geld verschwenden!
Wann hat das „Der Euro ist Schuld“ ein Ende, und wir sagen was wirklich stimmt: Die Politik ist Müll! Die wäre auch mit DM, Lira oder Pfund Müll!
Ja. Ok. Da geb ich dir natürliuch recht. Allerdings ist es schon Müll Milliarden und abermilliarden zur Rettung einer Globalwährung zu verschwenden die nie eine chance gehabt hat und von vornherein zum scheitern verurteilt war.
Jetzt damit zu drohen das die deutschen wieder ihre eigene Währung bekommen… das empfinde ich als Witz.
Ok. Politik würde damit nicht besser. Aber auch nicht schlechter.
… und sowas dann als Druckmittel gegen die „bösen bösen Deutschen“ zu verwenden… das ist allerunterster kindergarten 
.. ach ja… und da die einführung des Euros eine politische fehlentscheidung war, wiedersprche ich natürlich auch mit einer Aussage“Der euro ist schuld“ nicht der Aussage“Die Politik ist schuld.“
Der Globalisierungswahn an sich ist ein grosser Witz… d.h. … wäre es, wenns nciht so traurig wäre und man selbst davon betroffen wäre…
Hiho!
Ich finde den Euro an sich garnicht so falsch. Und trotz aller Unkenrufe ist er auch noch eine der stabilsten Währungen!
Das Problem ist eher, das Europa nicht kapiert hat, als Europa zu denken. Das sind noch immer lauter Einzelländer, die gegeneinander Seilziehen spielen!
Dabei wäre ein vereint an einem Ziel arbeitendes Europa echt was tolles!
Und Globalisierung ist kein Wahn, sonder Realität. Da gibt es kein Vorbei, kein Diskutieren, kein Zagen, da gibt es nur Mitmachen, und möglichst gut mitmachen!
Meine kleinen Seiten im großen WWW: @kites->Colorful Sky, @LARP->LARP-WeltNa ja… irgendwie sind so Geschichtlich gesehn alle Grossreiche an ihrer Grösse gescheitert…
…trotzdem strebt der mensch immer wieder sowas an…
Wie soll denn eine Währung funktionieren die auf so unterschiedlichen grundpfeilern ruht?
Wie soll etwas funktionieren in das so viel Geld gebuttert werden muss um es zu stabilisieren?
Da werden mal eben 200 Milliarden als soforthilfe zur stabilisierung eingesetzt, damit die Währung an griechenland nicht zugrunde geht.
200 Milliarden!!!
Was für ne Zahl… ich hab das mal mit meinen Kiddis plastisch darzustellen versucht…
200000000000€ das sind 400000000005 euro scheine. jeder schein einen zehntel millimeter dick.
übereinandergestapelt ist der berg also 4000000000mm hoch. oder 400000000cm oder 4000000meter oder 4000km. was dann immer noch eine strecke von Flensburg nach Napoli und wieder zurück wäre. und zwar gefahrene strecke und nicht lutlinie…
wenn wir statt 50500 euro scheine nehmen würden, wärens immer noch 400km. Also von frankfurt bis nach München.
So einen Haufen geld kann ich mir einfach nicht vorstellen. Also nicht real, sondrn höchstens virtuell… und das wird einfach mal so eben nebenbei reingeschossen…
Klar. Fehler der Politik. Nur da wir keinen haben ders gescheit kann, wird das ja auch nicht besser sondern imer nur schlimmer…
Hiho!
Bei aller Rechnerei: 200 Milliarden sind garnicht so viel! Wie sprechen von einem Staatshaushalt, da denkt man in Millionen, wie wir in 10 Euros! Die ganze Rechnerei ist nur der Versuch zu beeindrucken. Die meisten haben einfach keine Vorstellung was eine Million oder eine Milliarde für einen Staatshaushalt sind!
Wir regen uns immer über so Einzelsummen auf. Aber jede Einzelsumme für sich ist nichts! Selbst die 200 Milliarden reißen allein kein tiefes Loch! Alles zusammen ist das Problem! Hier ein paar Millionen, dort ein paar Milliarden, und dann noch die Zinsen für die Staatsschulden… das alles zusammen ist das Problem! Da muss mit einem Gesamtkonzept gespart werden. Deutschland wird nicht wegen der 200 Milliarden für Griechenland kaputt gehen. Dafür sind die an sich viel zu unbedeutend.
Wir müssen nicht an Griechenland sparen, wir müssen nicht den Euro aufgeben, der noch immer eine der stabilsten Währungen ist, sonder wir bräuchten endlich mal eine langfristige Politik, die für die nächsten 10 Jahre mal ein Gesamtkonzept aufstellt. Nicht nur immer hier mal ein Loch stopfen, da mal was sparen, dort mal was ausschütten, wie es gerade pressewirksam ist, und die Wähler besticht, sonder ein Konzept, da langfristig ist, und wo auch mal unangenehme Dinge durchgesetzt werden, die auch mal Wähler kosten!
Ich befürchte immer mehr: Das Grundproblem ist die Demokratie als solche! Da wird nur konzeptlos rum geschustert, um ja keinen Wähler zu verärgern, statt auch mal über die nächste Wahl raus zu planen!
Tschüss
(aka Marcus)
Ich wollt nu auch nciht sagn das die 200 milliarden das Problem sind. das ist eh nur die Spitze des eisbergs. Aber wie du so schön sagtest: Da mal ne Milliarde und da mal 100 milliarden… das sumiert sich. ich gehe schon davon aus das unsere Politiker jeden Bezug zu en Unsummen verloren haben die sie da in unserem Namen verwalten. ( Deswegen mag ich das Beispiel mit dem geldstapel so sehr. Auch wenn sichs hier nur um einen kleinen Teil dr Summe handlt den Deutschland bisher in den euro gebuttert hat ( und warum eigentlich trägt Deutschland die hauptkosten für den euro? … Klar. um die Länder die sonst ine nicht so stabile Währung hätten mit abzufangen… Die DM wäre also in jedem fall die stablere Währung ( wenn man sich überlegt das die DM in zahlreichen staaten vor dem euro als zweitwährung eingesetzt war, auch kin wunder…)
Bei der grundlegenden Frage nach dem Problem sehen wir aber zumindest den selben schuldigen:
Den Politiker der sich selbst aus Gier nach Macht und Geld blockiert und nur bis zur nächsten Wahl denkt.
Hmmm demokratie absetzen? Verwegener Gedanke… verlockend, … und unheimlich gefährlich…
Da ich ncihht davon ausgehe das du eine Erbmonarchie bevorzugst würde das ( wenn man die Machtgeilheit vn Führungspositionen bedenkt)… erschrekende Szenarien ermöglichen.
Mist ich glaub dr Wagen bleibt erst mal festgefahren und versinkt weiter im Mist…
Monarchie ist so eine Sache, ich wär sofort dafür wenn ich der Monarch wäre! 
Aber ernsthaft: Monarchie hat auch Vorteile, zum Beispiel kann nur ein unabhängiger Herrscher, der nicht dem Willen von wem unterworfen ist, um wieder gewählt zu werden, auch mal richtige, aber unpopuläre Entscheidungn treffen, oder echten Minderheitenschutz betreiben!
Es gibt da einen geilen Spruch: Demokratie ist, wenn 12Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Abendessen gibt!
Manchmal braucht es eben einen unabhängigen Herrscher!
Oder aber ein wirklich intelligentes Volk, das gut wählt und abstimmt!
WENN du denn das Glück hast, einen Herscher zu haben, der es gut mit seinem Volk meint und die Entscheidungen die er Trifft tatsächlcih FÜR sein Volk trifft… und nicht nur für die eigene Schatzkammer oder um seine persönlcihe Macht/Einfluss zu vergrössern…
Ok. mit MIR an der Spitze würd mir das sicher auch gefallen…
… zumindest ein paar Tage lang… bis du dann merkst was für eine verantwortung du da zu tragen hast. Und wenn man dann trotz seines Einflusses merkt wo die Grenzen sind, ist es vermutlich auch schnell mit dem Idealismus dahin. Dann versucht man das beste draus zu machen… und gelingt einem das auch nicht, wenigstens das beste für einen selber…
… womit wir ungefähr an dem Punkt gelandet wären an dem wir im Moment auch sind… 
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